{"id":483,"date":"2013-01-18T09:37:59","date_gmt":"2013-01-18T07:37:59","guid":{"rendered":"http:\/\/lq.kunstundwohnen.de\/wordpress\/?p=483"},"modified":"2023-11-22T19:05:50","modified_gmt":"2023-11-22T17:05:50","slug":"wolfgang-koeppen-tauben-im-gras","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/?p=483","title":{"rendered":"Tauben im Gras-Wolfgang Koeppen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/lq.kunstundwohnen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/K640_Tauben_im_Gras.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-485\" src=\"http:\/\/lq.kunstundwohnen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/K640_Tauben_im_Gras-204x300.jpg\" alt=\"K640_Tauben_im_Gras\" width=\"204\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/K640_Tauben_im_Gras-204x300.jpg 204w, http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/K640_Tauben_im_Gras.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/><\/a> <strong>Bibliothek Suhrkamp 1974 , 238 Seiten<\/strong> .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Er sa\u00df vor dem Baum. LED L\u00e4mpchen streiften seinen Blick. Der kleine Hund war der Jungfrau ganz nahe, w\u00e4re da nicht das silbrige Nordmanntannengezweig. FISKALKLIPPE VERHIN- DERT; JAPANS AKWS WIEDER ANS NETZ. Er legte das Tagblatt beiseite und beobachtete die lila Rillen des Tretford, Auslegeware der Firma AR0. Wieder einmal liefen ihm seine Figuren davon, flatterhaft, beziehungslos, sie verblassten, l\u00f6sten sich auf, Worte nur, sein Manuskript auch an diesem Tag eine einzige Melancholie des Scheiterns. Und dann dieser Abend. Wenigstens das Tiramisu war ihm gelungen, aber was bedeutete das schon angesichts der drohenden Niederlage im Kampf um die Deutungshoheit des Begrifflichen. Drohte erneut Versagen? \u201eEs ist meine Schuld, dass ich nicht eingegriffen habe\u201c. Warum habe ich G\u00fcnter nicht unterst\u00fctzt als es darum ging den Mohren zu retten?\u201c Max w\u00e4re der richtige gewesen ans Glas zu klopfen und \u201eHalt\u201c zu rufen. Zur\u00fcck zu den Wurzeln, der Kolonialismus ist der Nekrolog auf die Diskursivit\u00e4t. Schon Theodor W. hatte das ausgesprochen, aber wer von denen, die hier aus den riegelepigonalen Gl\u00e4sern schl\u00fcrften, hatte den im Augenblick noch auf dem Schirm. Am wenigsten Max, dessen Zunge sich im wohlgeordneten Mundraum schon aufs Ellwanger Stamperle vorbereitete um dann den Applaus abzuholen, der an diesem Abend eigentlich Marianne zugekommen w\u00e4re.\u201c Die Vorspeisen im Arbeitszimmer, Hauptspeise bitte in der K\u00fcche.\u201c Charly griff zum wievielten Male zum Fachinger, die 13,6 % aus G\u00fcnters Best\u00e4nden verlangten auch Pausen. Er musste den Eindruck erwecken, als w\u00e4re ihm das alles nicht entgangen, was ging es ihn an, wenn dem der Rote schmeckte, hatten doch alle am Tisch das zimtig-johannisbeerhafte Bouquet ger\u00fchmt \u2013 Burkhard verstieg sich gar zur Bemerkung er sp\u00fcre auf der Zunge einen Hauch Fuerteventura-Wind. Er dachte an den\u00a0 schw\u00e4bischen Konditormeister, der den Zartbitterschmelz \u00fcber den steifen Eischnee goss, in der Hoffnung seine Creation suebe werde kulinarische Meilensteine setzen, ja, es gab da noch Unschuld. Das aber war Vergangenheit. Jetzt, da Jutta mit verhalten triumphierender Geste zum argumentativen Finale ansetzte und G\u00fcnter, der es in mehr als 40 Dienstjahren gerade einmal zu zwei bis drei dunkelh\u00e4utigen 5ern oder 6ern gebracht hatte ins schwarze Migrationsabseits geschickt zu werden drohte, w\u00e4re eigentlich Rainers Stunde gekommen. Aber er wankte, jetzt die Trumpfkarte Belesenheit ausspielen, flankiert durch die glorreichen Zwei des LQ &#8211; oder waren die durch Stewardess Anekd\u00f6tchen oder postlyrische Insuffizienz schon zu sehr in Beschlag genommen &#8211; das br\u00e4chte den n\u00f6tigen Auftrieb, der dem schon etwas abflauenden Wortgefecht neuen Schwung verliehen h\u00e4tte. \u201eDer Neger und amerikanische B\u00fcrger Washington Price\u201c etwa, war er hier eine Hilfe? Edwin, der sich noch in der Stunde bevor Benes, Schorschis, Kares und Sepps F\u00e4uste flogen zugleich als Sokrates und Alkibiades w\u00e4hnte, nachgoetheanischer Br\u00fcckenbauer zwischen den Kulturen \u2013 ein Hoffnungsschimmer? Susanne, die Odysseus, jetzt nachdem Bahama-Joe im K\u00f6fferchen verstummt war, nach dem \u201c Besuch im Negerclub\u201c\u00a0 gefickt hatte &#8211; er hatte sich nochmals vergewissert nicht er sie &#8211; war es erotische Verzweiflung oder dem \u00a0erzherzoglichen Bettst\u00fcmper geschuldet. \u201eCarlas Negerkind\u201c oder \u201edie schwarze Hand des Negers und die gelblich schmutzigen H\u00e4nde der Griechen beim W\u00fcrfelspiel\u201c, nein, die \u201eTauben im Gras\u201c waren br\u00fcchiges Terrain beim Abbau von Ressentiments zumal gerade jetzt, wo ganz in der N\u00e4he dem Sirenengeheul eines Polizeiwagens, wahrscheinlich ein kleiner Auffahrunfall, nur uniformierte Beamte des mittleren Dienstes mit Landeswappen und keine forschen schwarzen Milit\u00e4rpolizisten \u2013\u201eDie Milit\u00e4rpolizisten waren besonders gro\u00dfe, besonders sch\u00f6ngewachsene Neger\u2026Sie sahen wie nubische Legion\u00e4re des C\u00e4sar aus\u201c entstiegen. Rainers von Koeppen alleingelassener hohler Blick fiel auf Meese. G\u00fcnters schwarz Aluminiumumrahmter, vielleicht k\u00f6nnte der das Blatt wenden, dem Mohren, wenn nicht zum Siegen zu\u00a0 verhelfen, so ihn doch wenigstens nicht ganz ins Nirwana der Sprachlosigkeit zu verbannen. Meese, nein, er r\u00fchrte sich nicht, er hing einfach da, als ginge ihn das ganze nichts an. \u00a0Er litt nicht am\u00a0 Mohren, der mit dem eisernen Kreuz \u00a0litt an der Kunst, wieder andere an ihm. Kein Badenweiler Marsch forderte jetzt zum Hauptgang auf, aber auch Dr. Behude h\u00e4tte eine kleine Atempause verordnet, jetzt da sich das Schlachtfeld\u00a0 aufs Kulinarische verlagert hatte. Die Teller und nicht Obermusikmeister Behrend gaben fortan den Ton an.<br \/>\nDie LED-L\u00e4mpchen malten ins Nordmanntannenfirmament noch immer die Begegnung von kleinem Hund und Jungfrau, jetzt aber unbemerkt von einem weggesackt sanft schnarchenden K\u00f6rper: eine Szenerie friedlich und unbeeindruckt vom Mohren und ganz frei von Schuld, wenn da nicht nur Rainers Manuskript gewesen w\u00e4re.\u00a0 R.S. 30.12.12<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt; Zwei Dutzend B\u00fcrger irren wie Tauben im Gras durch diesen einen Tag im Nachkriegs M\u00fcnchen, gefangen zwischen den Tr\u00fcmmern der Geschichte und ihres Ichs. Auf der Suche nach Geborgenheit und den Anschluss an den zivilisatorischen Fortschritt anderswo verpf\u00e4nden sie ihre kleinen Seelen und gl\u00e4nzenden Habseligkeiten. Eingeklemmt in die zeitlosen Verstrickungen schaler Liebe, nackter Habgier und ewiger Eitelkeit rebellieren sie und finden nur Nerven\u00e4rzte, ausgegrenzte Weggef\u00e4hrten und eine leicht entz\u00fcndliche Volksseele. Der Augenblick ist voller Scherben. Die Hoffnung ist, dass die Zeit irgendwann mit intaktem Porzellan \u00fcberraschen wird.<br \/>\nKoeppen malt in seinem Roman ein atemloses Stillleben, das er mit einem Staccato einander hetzender Attribute f\u00fcr einzelne Begriffe literarisch inszeniert. Entsprechend ist dieses Unruheleben umherirrender Menschen in der Darstellungsform gespiegelt. Oft ohne erkennbare \u00dcberg\u00e4nge und nie in Kapitel gruppiert werden die Erz\u00e4hlabschnitte verbunden. Reich, aber auch kr\u00e4ftezehrend z\u00f6gern S\u00e4tze ihr eigenes Ende hinaus und fordern vom Leser eben jene Geduld, die ansonsten dem Inhalieren von Lyrik vorbehalten ist. Anfangs irrt der Leser wie die Protagonisten zwischen den ungeordneten Versatzst\u00fccken umher: ein vom Papagei gehasster Phillip, ein sein Hemd schlie\u00dfender Dr. Behude, eine in die T\u00fcr tretende Emilia, ein unter zu k\u00fchlem Badewasser leidender Edwin \u2026 Nach den einleitenden Irrungen in Koeppens Roman nimmt man dann umso dankbarer sich allm\u00e4hlich schlie\u00dfende Kreise wahr.<br \/>\nPhillip entpuppt sich als eigenbr\u00f6tlerischer Redakteur mit zum Reflex verkommenden Besuchen beim Psychiater Behude. Dr.Behude versucht vergeblich Phillip in einen mentalen Ruhestand und sich selbst mit infantil-erotischen Fantasien \u00fcber Phillips Frau Emilia in Erregung zu versetzen. Emilia leidet nicht nur darunter, dass die totale Inbesitznahme von Phillip scheitert, sondern auch, dass ihr die kriegsbedingte Mittellosigkeit ein pomp\u00f6ses Leben verwehrt. Gerade daf\u00fcr m\u00fcssten die Kriegsverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden. Mit dem Erl\u00f6s verpf\u00e4ndeter Wertst\u00fccke ertr\u00e4nkt sie ihre Entbehrungen im Suff. Ein kleines erotisches Gl\u00fcck gew\u00e4hrt ihr lediglich die amerikanische Junglehrerin Kay, die aus ihrer biederen Reisegesellschaft ausgebrochen ist. Gemeinsam erleben sie den \u00f6ffentlichen Auftritt des amerikanischen Schriftstellers Edwin. Da Kay dem ber\u00fchmten Denker Edwin nicht nahe kommen kann, wendet sie sich an den anwesenden Phillip, den sie f\u00e4lschlicherweise f\u00fcr einen deutschen Dichter oder zumindest den Freund von Edwin h\u00e4lt. Edwin entpuppt sich wider Erwarten nicht als Vordenker des Freiheit-stiftenden Amerika. Sein nebul\u00f6ser Vortrag mit Betonung der abendl\u00e4ndischen Kultur ist g\u00e4nzlich unverst\u00e4ndlich. Infekti\u00f6se M\u00fcdigkeit breitet sich bei den Zuh\u00f6rern aus, der vor allem Schnakenbach zum Opfer f\u00e4llt. Schnakenbach hatte sich zu Kriegsbeginn mit Pervitin wochenlang schlaflos gehalten, um durch den k\u00f6rperlichen Verfall der Rekrutierung zu entgehen. Nachdem er seinen Schlaf dem Krieg opferte, fordert jetzt der Frieden den Schlaf zur\u00fcck und versetzt Schnakenbach in einen chronischen D\u00e4mmerzustand, in dem auch ein abendl\u00e4ndischer Goethe keine Erweckung mehr vollbringt \u2013 symptomatisch f\u00fcr eine Epoche.<br \/>\nUnbemerkt von den Erm\u00fcdeten im Inneren vollzieht sich drau\u00dfen das H\u00e4ssliche. Dem schwarzen amerikanischen Soldaten Odysseus stiehlt die deutsche Nutte Susanne das Geld. Im folgenden Aufruhr f\u00e4llt die deutsche Meute \u00fcber Odysseus her\u2013 nicht anders als es in seiner freiheitlichen Heimat Baton Rouge geschehen w\u00e4re. Als auf der Flucht der kleine deutsche Nazimitl\u00e4ufer Josef erschlagen wird &#8211; von Odysseus oder einem Stein der Meute ? &#8211; \u00a0ist der Volksseele klar, dass das alliierte Negerpack auch den deutschen Buben Heinz ermordet hat. Tats\u00e4chlich versucht Heinz, dem amerikanischen Jungen Eszra Dollarnoten zu entrei\u00dfen, wobei beide von einer Ruinenmauer st\u00fcrzen, aber unverletzt bleiben. Als vermeintlichen M\u00f6rder macht die entbrannte Masse den schwarzen Baseballspieler Washington aus. Zuf\u00e4llig ist er mit der wei\u00dfh\u00e4utigen Clara im gleichen Club, wo Odysseus bestohlen wird. Hier zerbricht f\u00fcr Washington zweimal ein Vers\u00f6hnungstraum: der zwischen den Rassen und jener zwischen ihm und Clara. Sehns\u00fcchtig w\u00fcnscht er das noch ungeborene Kind mit ihr, doch Clara will nur seinen Schokolade-spendenden Wohlstand, nicht aber seine \u201eBrut\u201c. Doch auch diese W\u00fcnsche zerrinnen blutig unter der Steinigung des aufgebrachten P\u00f6bels, der Mutter mit Kind zum Opfer fallen.<br \/>\nAls Spiegel des Nachkriegs-Deutschland malt der Roman ein abgedunkeltes Bild mit verfinsterten Charakteren. Selbst die Jugend ist verroht oder wird zu Wesensverformungen gezwungen wie die kleine Hillegondo, die hilflos nach Schuld in sich sucht, nachdem ihre puristische Kinderfrau Emmi ihr den allm\u00e4chtigen, strafenden Gott vorh\u00e4lt. Andere laden Schuld auf sich oder sind schicksalsverhaftet so gezeichnet, dass man ihnen die ausbleibende L\u00e4uterung nachsieht. In diesem Licht wird auch der Literaturbetrieb beleuchtet: gescheiterter Autor Phillip, nichtssagender Schriftsteller Edwin, der von vier Schl\u00e4gern liquidiert wird, Affekt-haschende, Dichter-suchende Lehrerkolleginnen, oder der symboltr\u00e4chtige Papagei, der sogar das stupide Nach\u00e4ffen von Edwins Texten aufgibt. Ein nicht uninteressanter Roman, jedoch in gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigem Duktus, der nicht jedermanns Begeisterung erntet.<br \/>\n<strong>Note: <\/strong>3 (ur)&lt;&lt;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt; Zugegeben, es ist nicht einfach den \u00dcberblick \u00fcber alle handelnden Personen zu behalten. Abrupte, \u00fcbergangslose Wechsel der Szenarien machen das Lesen wirklich m\u00fchsam. Wie die Tr\u00fcmmer, die im Nachkriegsdeutschland des Jahres 1950\u00a0 noch allerorten herumliegen, wirft uns Koeppen die Splitter menschlicher Existenzen vor die F\u00fc\u00dfe, die sich allerdings nach und nach zu einem gro\u00dfartigen Kaleidoskop dieses einen Tages zusammenf\u00fcgen, in dem sich alle grundlegenden Fragen des Lebens fokussieren. <strong>Note<\/strong>: 2+ (\u00fcn)&lt;&lt;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0&gt;&gt;\u00a0 MRR, der sogenannte Literaturpabst, nennt\u00a0 Koeppens Roman \u201eherrlich\u201c. Das macht dann schon mal neugierig. Ein Tag in der Nachkriegszeit mit vielen vielen Personen, von denen sich viele in der wahren Bedeutung des Wortes irgendwann \u00fcber den Weg laufen. \u00dcber hundert Sequenzen, die von Zeitungs\u00fcberschriften unterbrochen werden. Trotz des vielen Personals\u00a0 kann man nicht sagen, dass Koeppen ein Panorama der Nachkriegsgesellschaft beschrieben h\u00e4tte. Er beschr\u00e4nkt sich auf ein, zwei Milieus. Insgesamt viel viel Bewegung. Oft scheint sie ziellos. Leben und Tod verwischen, wenn todbringende Steine durch die Luft fliegen. Es bleibt offen, wer sie geworfen hat. Hat der Autor einen Augenblick lang auch an die Leserin, den Leser gedacht? Sicher, man k\u00f6nnte sagen, ohne Anstrengung kein Genuss, aber dieses Buch fand ich im wesentlichen nur anstrengend. Als auch am Ende immer noch\u00a0 kein Genuss aufkommen wollte, war ich entt\u00e4uscht. H\u00e4tte der Verlag nicht eingegriffen, h\u00e4tte Koeppen den Roman ohne Punkt und Komma geschrieben, im Endlosfluss. H\u00e4tten sie ihn doch machen lassen.<br \/>\nWas ich \u00fcber sein Leben gelesen habe, macht ihn mir sympathisch. Seine Tauben weniger. Dann doch lieber einen bescheidenen Lese-Spatzen in der Hand.<strong> Note<\/strong>: 3 (ax)&lt;&lt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bibliothek Suhrkamp 1974 , 238 Seiten . &nbsp; Er sa\u00df vor dem Baum. 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