{"id":317,"date":"2009-06-19T13:36:42","date_gmt":"2009-06-19T11:36:42","guid":{"rendered":"http:\/\/lq.kunstundwohnen.de\/wordpress\/?p=317"},"modified":"2023-11-22T19:01:04","modified_gmt":"2023-11-22T17:01:04","slug":"peter-prange-der-letzte-harem","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/?p=317","title":{"rendered":"Der letzte Harem- Peter Prange"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/lq.kunstundwohnen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/harem.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-316\" src=\"http:\/\/lq.kunstundwohnen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/harem-215x300.jpg\" alt=\"harem\" width=\"215\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/harem-215x300.jpg 215w, http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/harem-734x1024.jpg 734w, http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/harem.jpg 910w\" sizes=\"(max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><strong>\u00a0<\/strong><strong>Droemer 2007,\u00a0\u00a0 573 Seiten. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt; Ein Taifun der Bedeutungslosigkeit wird diesen Roman begleiten. Anders als den m\u00e4nnlichen Romanfiguren, denen in steter oder stehender Regelm\u00e4\u00dfigkeit nur das Eine anschwoll, schwoll mir mit zunehmend seichter Lekt\u00fcre der Kamm. Nein danke, auch geschenkt keine Fahrkarte zum Gare du Nord um sich am orientalischen Ringelpiez zu langweilen. Die \u00dcberschrift\u00a0 \u201eDichtung und Wahrheit\u201c\u00a0 auf S. 563 eine Verh\u00f6hnung der Kategorie\u00a0 \u201eDichtung\u201c. Lektor \u2013 bitte melden Tel.: 0711- 82319 . <strong>Note: <\/strong>6 (ai)&lt;&lt;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt;Auf seiner website <a href=\"http:\/\/www.peter-prange.de\">www.peter-prange.de<\/a> erkl\u00e4rt der Autor erfreulich offen, dass &#8222;er lieber gute B\u00fccher \u00fcbersetzt, als selbst schlechte zu schreiben&#8220;. Warum sich Peter Prange bei &#8222;Der letzte Harem&#8220; nicht an diese Maxime gehalten hat, bleibt ein R\u00e4tsel.<br \/>\n<strong>keine Note <\/strong>(\u00fcn)&lt;&lt;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt;Prange w\u00e4hlt den letzten osmanischen Harem als symboltr\u00e4chtigen Ausgangspunkt f\u00fcr die Schicksalsstr\u00e4nge zweier unterschiedlicher Frauencharaktere an eben jenem historischen Wendepunkt, an dem das feudale Sultanat Konstantinopels zur neuzeitlichen T\u00fcrkei aufbricht. Opfer dieses Umbruchs sind nicht nur M\u00e4chtige, Machtstrukturen und privilegierte Einrichtungen wie der traditionsreiche Harem als religi\u00f6s begr\u00fcndetes Herrscherbordell. Opfer sind auch Tausende von Haremssklavinnen, die schlagartig aus einem Zustand v\u00f6lliger Abh\u00e4ngigkeit in eine sie grenzenlos \u00fcberfordernde Gegenwartsnormalit\u00e4t katapultiert werden. Prange nutzt diesen Moment gesellschaftlicher Verwerfungen um mit den zentralen Frauengestalten Elisa und Fatima antagonistische Lebensmotive einander gegen\u00fcberzustellen: einerseits der Versuch der Anpassung an verbleibende Privilegien und anderseits ein Opfer fordernder Weg der Selbstbestimmung. Der literarisch-konzeptionelle Ansatz ist bemerkenswert. Um es jedoch vorwegzunehmen: die Ausgestaltung des Plots erreicht kaum das Niveau eines romantisierenden Heimatmelodrams, in dem auf keine noch so nahe liegende Affekthascherei verzichtet wird.<br \/>\nDie 9-j\u00e4hrige muslimische Fatima und die armenisch-christliche Elisa werden nach dem gegenseitigen Gemetzel ihrer Familien von einem M\u00e4dchenh\u00e4ndler als Waise in den Harem des Sultan \u00fcberf\u00fchrt, wo sie w\u00e4hrend der n\u00e4chsten 9 Jahre zu geschulten, unterw\u00fcrfigen Mitgliedern des 5.000 Seelen umfassenden, hierarchisch streng organisierten Harems ausgebildet werden. Der edlen, mandel\u00e4ugigen Fatima gelingt es die Begierde des Sultans auf sich zu lenken. Die weniger attraktive Elisa dagegen erlangt die Dankbarkeit des Sultans, nachdem sie ihn vor einem Attentat bewahrte. Selbst ihre auf Freiheit bedachte Weigerung, das Bett mit ihm zu teilen, sieht er ihr nach und macht sie stattdessen zu seiner t\u00e4glichen Vorleserin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Harem rekrutiert sich ausschlie\u00dflich aus freiheitsberaubten Menschen, denn sowohl die Frauen wie auch die Eunuchen sind zwangsrekrutiert. In einer der wenigen tiefgr\u00fcndigen Passagen des Buches wird nachvollzogen, wie die meist schwarzen Eunuchen unter der geschlechtlichen Totalverst\u00fcmmelung leiden, die sie nicht nur in eine Geschlechts- sondern auch in eine dauerhafte Identit\u00e4tslosigkeit st\u00fcrzt. An dieser Stelle entwickelt Prange die m\u00e4nnlichen Begleiter von Fatima und Elisa, wobei kultivierte Gr\u00fcndlichkeit als deutscher Direktimport (M\u00f6bius) auf vorderasiatische Barbarei (General Taifun) trifft. Der Arzt M\u00f6bius wird an den Harem berufen, um die sich ausbreitende Tuberkulose zu bek\u00e4mpfen. W\u00e4hrend seiner Impfkampagnen wird er von Elisa auf die todkranke Fatima aufmerksam gemacht. Sie ist inzwischen vom Sultan schwanger und wird im Intrigen durchseuchten Harem von ihrer Konkurrentin Saliha, deren Sohn zur Sultan-Nachfolge auserkoren ist und dieses Privileg jetzt zu verlieren droht, schleichend vergiftet. Elisa kann den Sultan nicht \u00fcberzeugen einzugreifen, da er an die Schicksalhaftigkeit der Ereignisse und das Privileg des St\u00e4rkeren glaubt, auch wenn dabei seine Favoritin Fatima zu Tode kommt. Dies ist f\u00fcr den geneigten Leser zwar schwer nachvollziehbar, wo doch sonst kaum etwas dem Schicksal \u00fcberlassen wird, doch kann der literarische Dampftopf durch weitere Ungereimtheiten weiter angeheizt werden. M\u00f6bius gelingt es selbstverst\u00e4ndlich via mittern\u00e4chtlicher Gew\u00f6lbelabyrinth-Odyssee Fatima ein Gegengift zu verabreichen, worauf sie sp\u00e4ter einen gesunden Sohn geb\u00e4rt. Nachdem der Eingriff ruchbar wird, l\u00e4sst der Sultan Fatima, Elisa und M\u00f6bius einkerkern. Die Schicksalsn\u00e4he macht es dem Autor leicht, an dieser Stelle auch ein gemeinsames Herzflimmern von Elisa und M\u00f6bius vorzubereiten. Inzwischen \u00fcberschlagen sich die innenpolitischen Ereignisse des Jahres 1909. Der Sultan wird entmachtet, der Harem aufgel\u00f6st und seine Zwangsrekruten befreit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend die meisten Haremsdamen von Verwandten aufgenommen werden, bleibt Elisa im alten Sultanspalast zur\u00fcck. Fatima dagegen wird von General Taifun aufgegriffen, muss jedoch ihren Sohn bei Elisa zur\u00fccklassen. Dieser wird &#8211; wie wir es erwarten d\u00fcrfen &#8211; in dem Moment von Taifun entf\u00fchrt und heimlich an den Sultan ins Exil ausgeliefert als Elisa sich M\u00f6bius zum ersten Mal mit ganzem Leib hingibt. Fatima wird vorget\u00e4uscht, dass Elisa die Verantwortung f\u00fcr den Verlust des geliebten Sohns trage, was planm\u00e4\u00dfig die Beziehung zwischen Fatima und Elisa nachhaltig ruiniert. W\u00e4hrend dessen verf\u00e4llt Taifun in eine tyrannische Liebe Fatima gegen\u00fcber. Zwischen k\u00f6rperlicher Gewalt und aufrichtiger Zuneigung bleibt Fatima von Taifun angezogen, heiratet ihn und r\u00fcckt in den Machtbereich der neuen t\u00fcrkischen Elite auf. Dem \u00e4u\u00dferen Aufstieg folgt der innere Absturz begleitet von Tabletten- und Alkoholsucht, da Fatima am Verlust ihres Sohnes zerbricht. Zur gleichen Zeit irrt Elisa v\u00f6llig verarmt und von wiederholten sexuellen \u00dcbergriffen bedroht, durch das Hinterland bis sie sich einer Gauklergruppe anschlie\u00dfen kann, in der sie ihren zuk\u00fcnftigen Lebensabschnittsgef\u00e4hrten Aram kennenlernt. Erwartungsgem\u00e4\u00df fehlt der Beziehung die entscheidende Tiefe um dramaturgisch noch eine Herzkammer f\u00fcr M\u00f6bius freihalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der zwischenzeitlich ausgewiesene M\u00f6bius wird in die T\u00fcrkei zur\u00fcck berufen, die im ausgebrochenen ersten Weltkrieg zu einem ruin\u00f6sen Politspiel an der Seite Deutschlands angetreten ist. F\u00fcr die historisch belastete Armenierfrage wird innenpolitisch ein Genozidprogramm entworfen, bei dem M\u00f6bius vom Schriftsteller auf die spannungstr\u00e4chtige Absturzkante gestellt wird: entweder er kollaboriert als impfender Dr. Mengele Armenier vor dem Abtransport im Viehwaggon oder er schl\u00e4gt sich auf die Seite der Unterdr\u00fcckten. Konzeptgem\u00e4\u00df muss er sich jedoch als Vertreter der Aufrichtigkeit zun\u00e4chst durch Leichenberge qu\u00e4len, die sich in armenischen Gebirgsb\u00e4chen und W\u00fcsten auft\u00fcrmen, bis er am tiefsten Punkt der Grauenhaftigkeit Elisa findet, die gerade vergewaltigt werden soll jedoch nicht wird, weil Aram als Freiheitsk\u00e4mpfer aus dem Nichts kommend p\u00fcnktlich den T\u00e4ter erschl\u00e4gt. Auch jetzt bleibt M\u00f6bius unbefleckt. Die M\u00e4nner einigen sich schweigend und im Sinne des Schriftstellers, indem Aram wortlos das Feld r\u00e4umt um einer lange verz\u00f6gerten Liebe Platz zu machen. Dass Taifun der Oberschl\u00e4chter in diesem schaurigen Gesch\u00e4ft ist, \u00fcberrascht uns nicht. Auch nicht, dass Fatima langsam von den blutigen H\u00e4nden ihres Gatten angewidert wird. Damit wird uns als Leser klar, dass mit Fatimas Entfremdung von Taifun zum einen seine Bestrafung und zum anderen ihre Ann\u00e4herung an Elisa bevorsteht. Ein gutes Melotrauma braucht gerade f\u00fcr solche Wendepunkte ein gef\u00fchlsbetontes Medium, sonst w\u00e4re wertvolles Erz\u00e4hlterrain verschenkt. In diesem Falle dr\u00e4ngt sich nat\u00fcrlich das Doppelpack \u201eVerlorener Sohn plus Nebenbuhlerin\u201c auf &#8211; und schwups &#8211; stehen Mesut und Saliha schon auf der Erz\u00e4hlb\u00fchne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Taifun versucht ein letztes Mal das Herz seiner Angebeteten zu erweichen, indem er ihren Sohn Mesut von Saliha zur\u00fcckholt, die nach dem Tode des Sultans dessen Sohn gro\u00dfzog. Er wird von den Frauen mit der jetzt endlich aufbl\u00fchenden Intuition durchschaut, und im gleichen Moment f\u00fcr die Gr\u00e4ueltaten in Armenien vom Arm des Gesetzes verfolgt. Weil hier noch ein wenig Platz f\u00fcr Autorenfantasie war, erm\u00f6glicht Prange dem Tyrann Taifun w\u00e4hrend des Gerichtstermins angeschossen in einem U-Boot zu entkommen. Erschossen wird Taifun erst nach seiner Emigration zum B\u00fcndnispartner in Berlin. Von wem? \u2013 nat\u00fcrlich vom ausdauernden Freiheitsk\u00e4mpfer Aram. Ein einsamer Mann, aber nachhaltig gerecht, wenn auch nicht rechtens. Dass ausgerechnet M\u00f6bius zu guter letzt noch die deutsch-t\u00fcrkischen Wirtschaftsbeziehungen mit einer Geld\u00fcbergabe zurechtr\u00fccken soll, verbl\u00fcfft dann doch. Gl\u00fccklicherweise wird ihm rechtzeitig der Millionenkoffer entwendet, so dass das Schicksal ihm auch diese Schuld erspart.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum vorl\u00e4ufigen Ende nochmals ein Tr\u00e4nensack aufbl\u00e4hender Emotionsh\u00f6hepunkt. Mesut erkennt seine leibliche Mutter nicht und f\u00fchlt sich zutiefst bedroht. Zwischen leiblicher (Fatima) und Ziehmutter (Saliha) innerlich zerrissen, zieht Mesut sich in einen autistischen Kokon zur\u00fcck, aus dem heraus er nur noch Vogelstimmen imitiert, aber nicht mehr spricht. Die Losl\u00f6sung von der ins Herz geschlossenen Ziehmutter gelingt erst mit einem symbolischen Totschlag, als Saliha Mesut versehentlich eine Treppe hinunter st\u00f6\u00dft. Dass just in diesem Moment Elisa als finale Mediatorin auftritt, ist selbstverst\u00e4ndlich. Die Inszenierung der Szene l\u00e4sst keine W\u00fcnsche offen: Elisa erz\u00e4hlt das M\u00e4rchen von der Prinzessin Fatima und ihrem verlorenen Sohn, dr\u00fcckt dem Buben ein Saiteninstrument in die Hand, worauf dieser die Geschichte auch ohne musikalische Vorkenntnisse sofort vertont und zur Sprache sowie seiner eigentlichen Mutter zur\u00fcckfindet. Gute Musik \u00f6ffnet eben Herzen und neuronale Sprachzentren.<br \/>\nDann der Schlussschmalz. M\u00f6bius musste in den Kriegswirren Istanbul verlassen, sitzt jetzt als Institutsdirektor verheiratet am Berliner K\u00fcchentisch und liest Zeitung. Ein Bericht \u00fcber eine ger\u00fchmte Musikantengruppe l\u00e4sst ihn aufhorchen: zwei waschechte Haremsdamen und ihr Sohn tingeln durch Europas Hauptst\u00e4dte und singen Haremslieder unter dem tosenden Beifall einer kriegsgesch\u00e4digten Generation. Sollte er hinfahren und Elisa, Saliha und Mesut \u00a0wieder sehen? Zwei Tage h\u00e4tte er Zeit\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schade &#8211; ein Werk, das offensichtlich als oberfl\u00e4chliches Filmbuch verfasst wurde ohne den Protagonisten Charaktertiefe zu geben. Statt dessen setzt der Autor auf die Maximierung gef\u00fchlslastiger Effektfeuerwerke. Anerkennend bleibt zu loben, dass Prange wieder in bekannter Gr\u00fcndlichkeit eine Vielzahl historischer Details in den Plot einarbeitete. Das Buch bleibt sprachlich unauff\u00e4llig hat aber einen gewichtigen Kern, aus dem man in jeder Hinsicht viel h\u00e4tte machen k\u00f6nnen. Vielleicht beim n\u00e4chsten Mal wieder.<br \/>\n<strong>Note: <\/strong>4 (ur)&lt;&lt;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt; \u201eZwei Frauen zwischen Orient und Okzident\u201c\u00a0 liest man auf der R\u00fcckseite des Buches.<br \/>\nFatima und Eliza hei\u00dfen die beiden Protagonistinnen, deren aufregendes Leben detailreich geschildert wird.Der Roman beginnt 1895 in der hinteren T\u00fcrkei und endet 1923 in Berlin. Er ist in relativ kurze Kapitel aufgeteilt, die wie bei einem Fortsetzungsroman oft offen enden. So wird Spannung produziert, was die Lekt\u00fcre erleichtert. Das Buch regt an, sich genauer mit der j\u00fcngeren Geschichte der T\u00fcrkei zu besch\u00e4ftigen. Es macht aber auch deutlich, wie schwierig es ist, erotische Szenen so zu schildern, dass sie erotisierend wirken. So scheint mir beispielsweise die\u00a0 Feigenmetaphorik nicht sehr gelungen.<br \/>\nEine Verfilmung des Romans w\u00e4re vermutlich reizvoll. <strong>Note: <\/strong>4 (ax)&lt;&lt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Droemer 2007,\u00a0\u00a0 573 Seiten. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt; Ein Taifun der Bedeutungslosigkeit wird diesen Roman begleiten. Anders als den m\u00e4nnlichen Romanfiguren, denen in steter oder stehender Regelm\u00e4\u00dfigkeit nur das Eine anschwoll, schwoll mir mit zunehmend seichter Lekt\u00fcre der Kamm. Nein danke, auch &hellip; <a href=\"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/?p=317\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[31,30],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/317"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=317"}],"version-history":[{"count":13,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/317\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1859,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/317\/revisions\/1859"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=317"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=317"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}