{"id":1748,"date":"2023-03-24T18:15:01","date_gmt":"2023-03-24T16:15:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/?p=1748"},"modified":"2023-04-08T10:17:36","modified_gmt":"2023-04-08T08:17:36","slug":"was-vom-tage-uebrig-blieb-kazuo-ishiguro","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/?p=1748","title":{"rendered":"Was vom Tage \u00fcbrig blieb-  Kazuo Ishiguro"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1751\" src=\"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/K1024_Was-vom-Tage-196x300.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/K1024_Was-vom-Tage-196x300.jpg 196w, http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/K1024_Was-vom-Tage-670x1024.jpg 670w, http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/K1024_Was-vom-Tage.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Blessing | 317 Seiten<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt;Der Ich-Erz\u00e4hler Mr. Stevens, seit \u00fcber 30 Jahren Butler im vornehmen Haus von Lord Darlington, nimmt uns mit auf eine 6t\u00e4gige Reise \u201edurch einige der sch\u00f6nsten Gegenden Westenglands\u201c. Dass dabei die Landschaft fast auf der Strecke bleibt und stattdessen die Lebensgeschichte eines perfekten Butlers zum Vorschein kommt, verwundert wenig.\u00a0 Er\u00f6ffnet doch Mr. Stevens seinem neuen, ihn zur kurzen Auszeit geradezu dr\u00e4ngenden Dienstherrn Mr. Farraday, kein alter englischer Adel sondern dollarschwerer Amerikaner, dass es ihm \u201everg\u00f6nnt\u201c war \u201eim Laufe der Jahre innerhalb dieser Mauern das Beste von England zu sehen\u201c und er eigentlich wenig Bed\u00fcrfnis versp\u00fcre sich im sch\u00f6nen England umzusehen. So bleiben denn auch die \u201eMauern\u201c von Darlington Hall auf der Reise in immer wiederkehrenden Erinnerungsepisoden fast beklemmend allgegenw\u00e4rtig. Statt frischer Fahrwind im schicken Ford vor allem Eintauchen in die Innenwelt der englischen Aristokratie und die Sekund\u00e4rtugenden ihrer Dienerschaft und damit ein gro\u00dfartig erz\u00e4hltes gesellschaftskritisches Dokument\u00a0 \u00a0Die Choreografie dieser Gesellschaftsschicht bewegt sich in einem starren nach au\u00dfen \u00a0abgeschotteten Regelsystem. Pathetische Zuschreibungen des Ich-Erz\u00e4hlers wie \u201eW\u00fcrde\u201c, \u201eGr\u00f6\u00dfe\u201c, \u201eMoralit\u00e4t\u201c, \u201eLoyalit\u00e4t\u201c ersch\u00f6pfen sich letztlich im dienenden Perfektionismus. Wenig verwunderlich daher, dass Empathie in der Welt eines Butlers mit Helikopterblick und absoluter Selbstkontrolle als St\u00f6rfaktor wahrgenommen wird. K\u00fchler als der Abschied vom eigenen Vater kaum m\u00f6glich, F\u00e4higkeit zu lieben gar unm\u00f6glich, ein Gef\u00fchlston wie in der gl\u00e4nzenden Miss Kentongeschichte zart angedeutet schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt (gro\u00dfartig: die Schl\u00fcsselszene der Beziehung spielt an einer Bushaltestelle). Ishiguro verlegt die Erz\u00e4hlzeit ins Jahr 1956, die erz\u00e4hlte Zeit reicht in den Erinnerungen seines Erz\u00e4hlers bis in die 20 Jahre zur\u00fcck. Die Zeitebenen von Erinnertem und gerade Erlebtem werden so kunstvoll verzahnt, dass auch die Vergangenheit unmittelbar gegenw\u00e4rtig erscheint. Der Blick f\u00fcrs Wesentliches oszilliert: Ein Nasentropfen, eine vergessene Kehrichtschaufel, eine Konferenz, die im M\u00e4rz 1923 im Hause Darlington Geschichte schreibt \u2013 sie sind nur einen erinnerten Wimpernschlag auseinander. Dabei ist sich Ishiguros Erz\u00e4hler auch seiner Sprunghaftigkeit und L\u00fcckenhaftigkeit bewusst ist (\u201eschweife ab\u201c, \u201everliere mich in Erinnerungen\u201c, \u201eich komme jetzt darauf zur\u00fcck\u201c \u201ewas ich eigentlich sagen wollte\u201c, \u201em\u00f6glicherweise t\u00e4uscht mich meine Erinnerung\u201c, \u201eich bin mir nicht sicher\u201c). Nichts vermag aus meiner Sicht die auch reichlich skurrile Butlerwelt besser zu charakterisieren als Stevens Zufallsreisebegegnung mit dem Dorf Mursden und dessen Bedeutung f\u00fcr die Weltgeschichte. Urspr\u00fcnglich Sitz der Firma Giffon &amp; Co f\u00fcr Politurkerzen f\u00fchrte deren Entwicklung einer neuen Silberpolitur zum Umschwung in der Kunst des Silberputzens in englischen Adelsh\u00e4usern , ein Zustand der w\u00e4hrend einer Geheimkonferenz von Lord Halifax und von Rippentrop (\u201eSchwindler im Auftrag Hitlers\u201c) im Hause Darlington f\u00fcr Stevens\u00a0 in der \u00a0Erinnerung in dem Triumph endet \u201emit dem Zustand des Silbers einen bedeutenden Beitrag zu Entspannung des deutsch-englischen Verh\u00e4ltnisses geleistet zu haben.\u201c \u00a0Dies \u00a0ist \u00a0der Hochglanzhorizont des Butlers, der \u201eseinen Posten am Portal\u201c zum \u201eDienst an der Menschheit\u201c \u00fcberh\u00f6ht, der glaubt, der Nabe des Rades nahe gekommen zu sein,\u00a0 an der die gro\u00dfen Pers\u00f6nlichkeiten Weltpolitik gestalten (\u201edie gew\u00f6hnlichen Menschen k\u00f6nnen die gro\u00dfen Angelegenheiten nicht erfassen\u201c), wo sich auch das \u201emoralische Format eines Dienstherrns\u201c\u00a0 mit der Entlassung zweier j\u00fcdischer Hausangestellten vertr\u00e4gt, wenn es die Opportunit\u00e4t gegen\u00fcber dem deutschen Gesandten im Haus Darlington erfordert. So ist Stevens auch auf einer Reise immer dann kommunikativ blockiert, wenn das Gespr\u00e4ch auf das Leben und Werk Lord Darlingtons kommt. Das Bild der Nachwelt als Schachfigur im Spiel des Naziregimes vertr\u00e4gt sich nicht mit dem Bild, das Stevens von seiner Lordschaft verinnerlicht. Dass seine Dienerschaft \u201eerstklassig\u201c gewesen sei, auch wenn letztendlich \u201eLeben und Werk\u201c seines Dienstherrn \u201eeine traurige Vergeudung\u201c gewesen sei, sch\u00fctzt den wahren Butler vor jedem Selbstzweifel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass Stevens die Welt au\u00dferhalb \u201eder Mauern von Darlington\u201c letzten Endes fremd bleibt, dass Begegnungen mit \u201egew\u00f6hnlichen Menschen\u201c auf der kurzen Reise eher Unsicherheit als Offenheit bef\u00f6rdern, zeigt, dass er im Korsett eines Gesellschaftssystems gefangen bleibt, das sich \u00fcberlebt hat. Er wird dadurch zur tragischen Figur, die auch durch das abschlie\u00dfende Seeluftgespr\u00e4ch, in dem der Ich-Erz\u00e4hler erstmals Empfindungen wie \u201eFreude\u201c, \u201eHerzlichkeit\u201c, \u201emenschliche W\u00e4rme\u201c wahrnimmt, kaum noch zu retten ist. Wer zudem gar das Scherzen weiterhin als \u201eAufgabe\u201c gegen\u00fcber seinem k\u00fcnftige Dienstherrn Farraday versteht, der unterwirft sein Ich weiterhin der Pflicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ishiguro entwirft am Beispiel einer authentischen Butlerfigur, auch sprachlich und erz\u00e4hlerisch souver\u00e4n, eine gro\u00dfartige Gesellschaftskritik der englischen Aristokratie. Dass von diesen Tagen auch in der Zukunft nichts mehr \u00fcbrigbleibt, ist nicht nur England zu w\u00fcnschen.\u00a0 Note: 1,5\u00a0 (ai) &lt;&lt;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt; Ein Butler im lebenslangen Einzelkampf, seine Dienste immer weiter zu perfektionieren. Sein Grundsatz, maschinenartig zu funktionieren und alle pers\u00f6nlichen Anteile zu eliminieren. Das ist der Goldstandard. Am Ende des Tages bleibt ein Mann, der entseelt auf seinen Lebensabend blickt. Mit kleinen Anekdoten schreitet der Leser durch den \u00fcberholten Alltag des britischen Adels. Der Ich-Erz\u00e4hler, der sich gezielt jeder Empathie beraubt und vielleicht f\u00fcr die erstrebte Fremdwahrnehmung auch den Leser bel\u00fcgt? Er will der beste Diener im Erdenkreis sein und dazu geh\u00f6rt die Tilgung aller Emotionen.<br \/>\nEin m\u00fchsamer Roman. Ein B\u00fchnenbild, das erm\u00fcdet. Und dann das belebende Versprechen des Bucheinbands (\u201eEine bewegende Liebesgeschichte\u201c), das so wahr ist wie die Behauptung von gymnastischer Beweglichkeit eines Betonnagels. Viel bleibt nicht \u00fcbrig vom Tage und diesem Werk.\u00a0 <strong>Note:<\/strong>\u00a0 4 (ur)\u00a0 &lt;&lt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&lt;&lt; In Ishiguros sprachlich herausragendem und formal \u00e4u\u00dferst raffiniertem Werk geht es sowohl um die aus unserer Sicht grotesken und bizarren Mechanismen der britischen Klassengesellschaft, die bis heute nachwirken und die Menschen, die sie tragen als auch um die Frage aller Fragen: Worin besteht ein erf\u00fclltes Leben? Die \u00e4u\u00dfere Klammer bildet eine 6-t\u00e4gige Reise des Butlers Stevens, in der er uns in gut nachvollziehbaren R\u00fcckblicken sein Leben als Butler von Lord Darlington von den 30 er Jahre bis Mitte der f\u00fcnfziger Jahre schildert. Selten koinzidiert die literarische Sprache so gut mit dem Gegenstand, den sie beschrieben soll. Stevens unternimmt die Reise zu einem Zeitpunkt, da sich sein langj\u00e4hriges berufliches Leben als Butler dem Ende neigt. Er ist immer noch vollst\u00e4ndig gefangen in seiner Rolle, die keine Gef\u00fchlsregung erlaubt und deren Kern er mit \u201eW\u00fcrde\u201c beschreibt, was bei den Menschen, denen er auf seiner Reise begegnet zu verst\u00e4ndlichen Missverst\u00e4ndnissen f\u00fchrt. Sie haben eine andere Vorstellung von \u201eW\u00fcrde\u201c, die ihrer Meinung nach alle Menschen und nicht nur Butler besitzen. \u00dcberhaupt kommt er auf dieser Reise durch Cornwall wohl zum ersten Mal seit langem mit \u201enormalen\u201c Meschen in Kontakt. Erst in der R\u00fcckschau auf dieser Reise erfahren wir nach und nach \u00a0, dass sein verehrter Lord Darlington, der enge Kontakte mit hohen Nazif\u00fchrern hatte , nach dem Krieg gesellschaftlich isoliert war. Zweimal streitet Stevens sogar ab, jemals Lord Darlington gedient zu haben. Er rechtfertigt dies damit, dass er das Andenken an seinen Dienstherrn nicht beschmutzen lassen will. Ob er uns damit die ganze Wahrheit sagt, bleibt offen. Dies gilt auch f\u00fcr seine Zuneigung zur fr\u00fcheren Haush\u00e4lterin Miss Kenton, die das vordergr\u00fcndige Ziele seiner Reise ist. Obwohl er auch ihr gegen\u00fcber stets k\u00fchl und f\u00f6rmlich bleibt, fragt er sie doch, ob sie in ihrer Ehe gl\u00fccklich ist. Als sie dies bejaht, \u00fcberspielt er seine Entt\u00e4uschung durch professionelle britische H\u00f6flichkeitsfloskeln.<br \/>\nErst als Miss Kenton ihm zu verstehen gibt, dass sie auch dar\u00fcber nachgedacht habe, wie ihr Leben mit einem anderen Mann, z.B. mit ihm verlaufen w\u00e4re, \u201ebricht ihm das Herz\u201c. Ein rarer Augenblick, in dem man Emotionen bei ihm sieht. Ob sich Stevens am Ende der Reise durch den Kontakt mit einer anderen Wirklichkeit au\u00dferhalb der engen Mauern von Darlington und die Begegnung mit Miss Kenton ver\u00e4ndert hat, bleibt offen. Aus dem was Stevens \u00e4u\u00dfert, muss man folgern, dass er in seinem lebenslangen beruflichen Korsett\u00a0 gefangen bleibt und er das \u201ewas vom Tage \u00fcbrig blieb\u201c , das hei\u00dft den Abend des Lebens , nicht genie\u00dfen wird, sondern weiterhin \u201eder Butler\u201c bleibt.<br \/>\n<strong>Note: 1<\/strong> ( \u00fcn) &lt;&lt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&gt;&gt;\u00a0 Lieber Mister Stevens,<\/p>\n<p>ich schicke diese Mail hinauf in die Cloud, wo sich die besten Butler der Welt in der \u201eHayes\u00a0\u00a0 Society\u201c auch post mortem treffen. Jetzt haben Sie ja viel Zeit zum Lesen. Leider kann ich Ihnen nicht in der Sprache schreiben, die Sie gewohnt sind, also etwas gedrechselt und \u00fcberelaboriert. Beim Lesen habe ich mich oft am\u00fcsiert \u00fcber Ihre Formulierungen. S\u00e4tze wie \u201eSie messen der Angelegenheit eine zu gro\u00dfe Dringlichkeit zu\u201c, da muss man erst mal drauf kommen. Beeindruckt haben mich Ihre \u00dcberlegungen zu den Risiken, die mit witzigen \u00c4u\u00dferungen verbunden sind. Ich habe damit auch einschl\u00e4gige Erfahrungen gemacht, von der Ohrfeige einer an sich liebensw\u00fcrdigen Grundschullehrerin vor vielen Jahren bis heute bei Leserbriefen. Aber was erz\u00e4hle ich Ihnen da f\u00fcr Banalit\u00e4ten. Ziemlich fr\u00fch hatte ich geahnt, dass es kein Happy End f\u00fcr Sie geben w\u00fcrde. Freilich, Sie lebten in einer Zeit, in der man das Wort \u201eWorklifebalance\u201c nicht kannte. Ich kenne Butler nur aus der Literatur oder aus Filmen. Insbesondere den Butler von Miss Sophie in \u201eDinner for one\u201c. Und der sei in Deutschland gedreht worden wurde mir gesagt. Wegen Ihnen habe ich mein Butlerbild gr\u00fcndlich revidiert. Zum Besseren nat\u00fcrlich. Sie spielten in einer Liga, die es heute vermutlich gar nicht mehr gibt. Respekt, Respekt f\u00fcr Ihr au\u00dfergew\u00f6hnliches Organisationstalent, Ihre Loyalit\u00e4t gegen\u00fcber Lord Darlington. Vermissen Sie ihn? Wo er wohl gelandet ist? Aber vielleicht waren die himmlischen Richter nicht so streng mit seinen politischen Rechtsabweichungen wie die britische Presse.<br \/>\nSchade, dass Sie so gar kein Feeling gegen\u00fcber den Avancen von Miss Kenton hatten\u2026 eigentlich unverzeihlich. Ich bin ja auch nicht gerade ein Draufg\u00e4nger, aber wenn mir eine Frau so die Finger dr\u00fccken w\u00fcrde, also da h\u00e4tte ich zur\u00fcck gedr\u00fcckt, z\u00e4rtlich aber bestimmt. Zu sp\u00e4t, Ihr Leben, aber auch das Leben von Miss Kenton h\u00e4tte ein andere Wendung nehmen k\u00f6nnen, der Roman w\u00e4re k\u00fcrzer geworden. Wenn Sie nur nicht so streng mit sich selbst gewesen w\u00e4ren, so dienst-und pflichtbeflissen, mon dieu. Auch beim Tod Ihres Vaters\u2026, aber das war ein ganz besonderes Verh\u00e4ltnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihre einf\u00fchlsamen Landschafts-und Naturbeschreibungen beeindrucken. Mit der Wahl von Herrn\u00a0 Ishiguro als Autor hatten Sie ein au\u00dferordentlich gl\u00fcckliches H\u00e4ndchen. Er hat alles, was Sie ihm erz\u00e4hlt haben, gro\u00dfartig auf-und zubereitet, sicher besser als Sie oder ich es gekonnt h\u00e4tten. Aber ja, ein Butler von Ihren Dimensionen, der tut\u2018s auch nicht unter einem Nobelpreistr\u00e4ger. Sie, aber auch ich als Leser, sind Herrn Ishiguro zu gro\u00dfem Dank verpflichtet. Alles Gute f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahrhunderte w\u00fcnscht Ihnen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr Max Steinacher vom weltber\u00fchmten Literarischen Quartett T\u00fcbingen. <strong>Note:<\/strong> 1\u2013 (ax)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blessing | 317 Seiten &gt;&gt;Der Ich-Erz\u00e4hler Mr. Stevens, seit \u00fcber 30 Jahren Butler im vornehmen Haus von Lord Darlington, nimmt uns mit auf eine 6t\u00e4gige Reise \u201edurch einige der sch\u00f6nsten Gegenden Westenglands\u201c. 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