{"id":1404,"date":"2020-05-06T09:26:08","date_gmt":"2020-05-06T07:26:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/?p=1404"},"modified":"2020-05-25T11:23:55","modified_gmt":"2020-05-25T09:23:55","slug":"politischer-islam-susanne-schroeter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/?p=1404","title":{"rendered":"Politischer Islam &#8211; Susanne Schr\u00f6ter"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1381 alignleft\" src=\"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/K1024_Politischer-Islam-197x300.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/K1024_Politischer-Islam-197x300.jpg 197w, http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/K1024_Politischer-Islam.jpg 768w, http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/K1024_Politischer-Islam-673x1024.jpg 673w\" sizes=\"(max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">G\u00fctersloher Verlagshaus 2019 | 382 S.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&lt;&lt; Eine\u00a0 \u00fcberaus verdienstvolle, umfangreiche Bestandsaufnahme \u00fcber den politischen Islam , seine historischen Wurzeln und die wachsende Bedeutung, die er offensichtlich sowohl in den muslimisch gepr\u00e4gten L\u00e4ndern,\u00a0 als auch in Europa und speziell in Deutschlad erh\u00e4lt. Ein Kompendium des Versagens der Mehrheitsgesellschaft, aber vor allem linker Milieus und der Kirchen,\u00a0 die den Angriff auf demokratische und freiheitliche Errungenschaften der Moderne durch Islamismus , Salafismus und Moscheeprediger negieren, im Namen einer vermeintlichen Toleranz.\u00a0 Gliederung und Systematik sehr gut.\u00a0 Durch die\u00a0 F\u00fclle der belegten Beispiele (200 Literaturhinweise, 500 Internetquellen) stellt sich allerdings zuweilen eine gewisse Ersch\u00f6pfung beim Lesen ein. <strong>Note: 2<\/strong> ( \u00fcn)\u00a0\u00a0 &gt;&gt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&lt;&lt; Das ist ein enorm faktenreiches Sachbuch, das zuweilen den Blick aufs Ganze durchs Verharren im Kleinklein verliert. Neben vielen wissenschaftlichen Quellen\u00a0 facebook-Eintr\u00e4ge eines 16J\u00e4hrigen, DITIB-homepages aus Ichenhausen u.a., Werbevideo eines Pizzaboten aus Dinslaken-Ost \u2013 das mag Belegfunktion haben sofern es repr\u00e4sentativ ist, aber es zeigt letzten Endes doch nur das, was wir schon wissen: Der politische Islam ist demokratiefeindlich, intolerant, frauenfeindlich, antisemitisch, homophob. Zurecht stellt sich dabei die Frage und sie wird in diesem Sachbuch \u00a0nicht beantwortet. Warum bleibt der demokratische Rechtsstaat vorwiegend in der Rolle des Zuschauers? Oder um mit Susanne Schr\u00f6ter zu fragen: Warum setzen sich die Zivilgesellschaften diesem Stresstest aus? Das setzt allerdings zun\u00e4chst die Antwort auf die \u00a0Schl\u00fcsselfrage voraus: Vertr\u00e4gt sich die Weltreligion Islam mit der s\u00e4kularisierten Moderne und der G\u00fcltigkeit universeller Menschenrechte? Wenn ja, dann ist es h\u00f6chste Zeit, dass vor allem deren Repr\u00e4sentanten dem Missbrauch \u00a0\u00a0ihrer Religion klare Grenzen setzen. Vielleicht k\u00f6nnte unser LQ Vertreter und Islambeauftragter anregen das Buch nicht nur in der Stadtbibliothek sondern auch in den Moscheegemeinden zur Lekt\u00fcre auszulegen.\u00a0 <strong>Note: 3<\/strong> ( ai) &gt;&gt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&lt;&lt; Vor uns liegt eine popul\u00e4rwissenschaftliche quasi Habilitationsschrift (die keine ist), in der das Innenleben des islamischen Fundamentalismus in Deutschland ausgeleuchtet wird. In 10 klar strukturierten Kapiteln vertieft die Autorin und Professorin geschichtliche Urspr\u00fcnge des Islam und seinen globalen Siegeszug, die Manifestierung in Deutschland, die speziellen t\u00fcrkischen, \u00e4gyptischen und iranischen Einfl\u00fcsse sowie die Unterwerfung der Frauen, Antisemitismus und die Glorifizierung gerichteter Gewalt. In der deutschen Szene identifiziert sie Schulen als eine der Hauptproblemzonen. Das letzte Kapitel widmet sich Konfliktlinien und L\u00f6sungskonzepten im bundesrepublikanischen Politikalltag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schr\u00f6ter definiert den politischen Islam als Gegenentwurf zur s\u00e4kularen Moderne und den Freiheitsrechten des Individuums, wobei das Dasein in halal (gut) und haram (b\u00f6se) zerf\u00e4llt. Nach den Anf\u00e4ngen im 8. Jahrhundert f\u00fchrte 1258 die desastr\u00f6se Eroberung Bagdads als entwickelte Megametropole durch die Mongolen zu einer historischen R\u00fcckbesinnung auf eine idealisierte Vergangenheit wie sie im Koran beschrieben ist. Das Aufflammen extremer Str\u00f6mungen im Sinne w\u00f6rtlicher Auslegungen ist auch anderen Krisen muslimischer Gemeinschaften wie in \u00c4gypten gefolgt. Die dabei entstandene Muslimbr\u00fcderschaft darf heute als m\u00e4chtigste islamistische Vereinigung der Gegenwart angesehen werden. Bemerkenswert ist, dass die Muslimbr\u00fcderschaft ihre Urheberschaft bei zahlreichen religi\u00f6sen und sozialen Aktivit\u00e4ten weitgehend verheimlicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den bedeutendsten Entwicklungsschub in der Gegenwart erlebte der politische Islam 1979 mit dem Zusammenbruch des Schah Regimes im Iran und der Errichtung der islamistischen Diktatur Ajatollah Khomeinis. Die Theokratie unterst\u00fctzt durch den Terror der Revolutionsgarden f\u00fchrte u.a. zu einer S\u00e4uberung von Ungl\u00e4ubigen, streng schiitischer Interpretation des gesellschaftlichen und famili\u00e4ren Alltags mit einer weitreichenden Entrechtung der Frauen und Abschaffung der Koeduktion. Die iranische Revolution bewirkte einen enormen Auftrieb f\u00fcr die Neuausrichtung des Islam in vielen Staaten und ist seitdem wie in Malaysia und Indonesien mit einer zunehmenden Politisierung der Staatsreligionen verbunden. Bef\u00f6rdert wird diese Entwicklung durch umf\u00e4ngliche Bildungskooperationen im Rahmen erzkonservativer Programme Saudi-Arabiens. Die t\u00fcrkische Abkehr unter Pr\u00e4sident Erdogan von s\u00e4kularen Prinzipien Atat\u00fcrks hin zu neo-osmanischen Machtmodellen islamischer Pr\u00e4gung ist eine weitere bis nach Deutschland ausstrahlende Entwicklung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schr\u00f6ter macht vier Schwerpunktbereiche islamistischer Praxis aus: den der Politik, des Rechts, der Geschlechtsverh\u00e4ltnisse und der Gewalt. Im Bereich der Politik gab es immer wieder pan-islamische Bestrebungen, jedoch scheiterten Kalifat-Versuche stets an der Heterogenit\u00e4t der zahlreichen islamischen Gruppierungen. Bedeutender erscheint heute der juristische Bereich, welcher der Islamisierung der Politik dient. Ein wirkungsvolles Instrument der Disziplinierung ist u.a. die Blasphemiegesetzgebung. Im islamischen Alltag nach innen aber auch zur Abgrenzung und zum Angriff nach au\u00dfen dient die patriarchalische Genderordnung, die sich nicht nur symbolisch in der H\u00e4ufigkeit verschleierter Frauen wiederspiegelt. Vor Gericht z\u00e4hlt die m\u00e4nnliche Aussage doppelt, die weibliche einfach. Nur der Ehemann kann die Ehefrau durch eine schlichte Formelwiederholung versto\u00dfen. Vergewaltigungsanklagen von Frauen m\u00fcssen von vier M\u00e4nnern bezeugt werden. Gelingt der Frau der vierfache Zeugennachweis nicht, wird sie selbst wegen au\u00dferehelichem Geschlechtsverkehr verurteilt. Im letzten Bereich &#8211; der Gewalt &#8211; wird ein probates Aktionsmuster ausgemacht. Die Durchsetzung des politischen Islam wird meist durch gewaltt\u00e4tige Akteure flankiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die folgenden Kapitel befassen sich mit bundesrepublikanischen Zust\u00e4nden. Bemerkenswert ist hierbei auch die Rezeption innerhalb der an sich s\u00e4kularen Linken, die sich teilweise laut f\u00fcr islamische Belange stark macht. Vermutet wird, dass dies auf Grund geschickter Kodierung und einer neuen Betonung von en vogue-Themen gelingt. Statt \u201eIslamischer Staat\u201c hei\u00dft es z.B. \u201eWelt, in der Gerechtigkeit herrscht\u201c. Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit w\u00fcrden im besonderen Ma\u00df im Islam umgesetzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gr\u00f6\u00dfte muslimische Ethnie in Deutschland stellen T\u00fcrken dar. Deren religi\u00f6se Beeinflussung in der BRD erfolgt vor allem durch die regierungskontrollierte t\u00fcrkische DITIB mit eigenen Imamen in ca. 1.000 Moscheen. Hierbei geht es nicht nur um Religionsaus\u00fcbung, sondern auch um politische Einflussnahme. So nutzte Pr\u00e4sident Erdogan den Rahmen um gegen eine Assimilierung von Deutscht\u00fcrken in Deutschland aufzurufen. Konkurrierend zu DITIB tritt der noch radikalere Verband Milli G\u00f6r\u00fcs auf, ehemals gef\u00fchrt von dem in die T\u00fcrkei abgeschobenen K\u00f6lner Prediger Kaplan. Ein Teil ihrer Rechtfertigungsstrategie ist der emp\u00f6rte Vorwurf der Islamfeindlichkeit deutscher Stellen, wobei das Opfernarrativ besonders gepflegt und in Konkurrenz zum j\u00fcdischen Narrativ gesetzt wird. Ein weiterer islamistischer Export stammt aus dem Iran, der als Hauptaktionszentrum in Berlin das Al-Mustafa Institut betreibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der vierte Bereich \u201eGewalt\u201c macht in den westlichen L\u00e4ndern eine Evolution durch. Fr\u00fcher erfolgten in komplizierten Choreographien mit zahlreichen ausgebildeten T\u00e4tern spektakul\u00e4re Gro\u00dfangriffe auf das World Trade Center, die Madrider und Londoner U-Bahnen oder Pariser Freizeitst\u00e4tten. Gegenw\u00e4rtig t\u00f6ten selbstst\u00e4ndige Einzelt\u00e4ter mit einfachsten Mitteln zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte Mitmenschen um eine Destabilisierung in der ungl\u00e4ubigen Gesellschaft zu erzeugen. Ausgerufen als Krieg im Namen des Islam wird es gleichzeitig den friedliebenden Muslimen schwerer in der bundesrepublikanischen \u00d6ffentlichkeit das Bild des sanftm\u00fctigen Islam aufrechtzuerhalten. Eine besondere Auspr\u00e4gung zeigt der Salafismus, der als Wahhabismus <em>light<\/em> eine radikale Jugendbewegung darstellt. Gewaltbereitschaft bis hin zur Teilnahme am Krieg des Islamischen Staates finden sich hier ebenso, wie eine ausgepr\u00e4gte Konfrontationsbereitschaft junger Frauen, die ihre strikte Unterordnung als Selbstverwirklichung umdeuten. Die Autorin vermutet, dass die Hinwendung zu \u00e4u\u00dferst schlichten Weltbildern die Antwort auf die Zumutungen der komplexen Moderne ist. Eine Moderne, deren Komplexit\u00e4t zu stark verunsichert. \u201eDie massenhafte Begeisterung f\u00fcr Gewalt im Namen einer Religion gibt es gegenw\u00e4rtig ausschlie\u00dflich im Islam\u201c (S. 321), schreibt Schr\u00f6ter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Auspr\u00e4gungen des Islam in der Bundesrepublik sind vielf\u00e4ltig, scheinen der Autorin aber besonders in Schulen problematisch. Muslimische Mehrheiten w\u00fcrden nicht-muslimische Minderheiten tyrannisieren, Kritik w\u00fcrde von den jugendlichen T\u00e4tern und ihren Eltern als islamophob zur\u00fcckgewiesen und Bremer und Berliner Schulbeh\u00f6rden w\u00fcrden letztlich sogar besorgte Lehrer als kulturinkompetent r\u00fcgen. Konfliktinstrumente sind neben Mobbing und Gewaltanwendung auch das Kopftuch, Beten, Fasten und die deklarierte Unzumutbarkeit christlicher Kulturrituale. In der BRD besuchen ca.60% der muslimischen Kinder zus\u00e4tzlich eine Koranschule. F\u00fcr die junge \u201eGeneration Allah\u201c garantiert der Islam einen normativen Halt in der s\u00e4kularisierten Bundesrepublik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Ende benennt Schr\u00f6ter Leitlinien f\u00fcr eine innerdeutsche Islampolitik. Zuoberst sei die ausl\u00e4ndische Einflussnahme auf deutsche Islamverb\u00e4nde vor allem durch die Bestellung von Imamen aufzubrechen. Dazu m\u00fcssten verst\u00e4rkt Imame an deutschen Universit\u00e4ten ausgebildet werden. Durch einen staatlich kontrollierten Schulunterricht, sollte der Einfluss der Koranschulen verringert werden. Ferner m\u00fcsste die finanzielle Abh\u00e4ngigkeit der Verb\u00e4nde vom Ausland unterbunden werden, indem z.B. eine Moscheesteuer entsprechend der Kirchensteuer erhoben wird. G\u00e4ngige deutsche Schulprinzipien wie Koeduktion sowie Sport- und Schwimmunterricht sollten allgemein verbindlich sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schr\u00f6ter hat ein kenntnisreiches Werk zusammengetragen, das mit Flei\u00df und Akribie den islamischen K\u00f6rper seziert. Die Darstellung verzichtet weitgehend auf tendenzi\u00f6se Interpretationen, auch wenn die Kritik am politischen Islam umfassend ist. Ein Teil der dargestellten Fakten sind inzwischen Allgemeingut. Die Detailversessenheit mit \u00fcber 500 Literaturstellen d\u00fcrfte nur f\u00fcr semiprofessionelle Islamkenner von Interesse sein und fordert vom Laien ein nicht unerhebliches Durchhalteverm\u00f6gen bei der Lekt\u00fcre.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Note: 3 \u2013<\/strong> (ur) &gt;&gt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&lt;&lt; Susanne Schr\u00f6ter bedauert das Versagen der Linken und der neuen ein\u00e4ugigen Frauenbewegung, die die Risiken eines rigiden und agressiven politischen Islamismus nicht zu erkennen verm\u00f6gen. Die Autorin belegt sorgf\u00e4ltig all das, was sie behauptet. Das ist ohne Kleinklein und viele Belege schwer m\u00f6glich. Erfreulicherweise klammert sie den oft tabuisierten muslimischen Antisemitismus nicht aus. Es bleibt zu hoffen, dass am allj\u00e4hrlich in der muslimischen Welt gefeierten Qudsday keine israelischen Fahnen mehr verbrannt werden, wie zuletzt auch in Berlin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gelegentlich wird Schr\u00f6ter vorgeworfen, sie beschreibe nur ohne Ursachen zu nennen. Dem ist nicht so. Sie benennt in seltener Offenheit unter anderem die Ursachen, an denen Integration scheitert. Immer wieder gibt es auch kleine Hoffnungsschimmer. So hat k\u00fcrzlich das hessische Bildungministerium die Zusammenarbeit mit DITIB beendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bewundere die Courage der Autorin, die an der Frankfurter Universit\u00e4t keinen leichten Stand hat. Ich hoffe, dass sie im Herbst wieder nach T\u00fcbingen kommen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Buch ist schl\u00fcssig aufgebaut und sehr hilfreich f\u00fcr alle Menschen, die versuchen , die allerorts zu beobachtende Beeinflussung des \u00f6ffentlichen Lebens durch islamistische Gruppen zu benennen, zu kritisieren oder zur\u00fcckzuweisen. Das ist oft nicht leicht, da man von Werterelativisten und Tolleranten schnell in eine Ecke gestellt wird, in die man nicht geh\u00f6rt. Islamophobie (Phobie = Krankheit) oder antimuslimischer Rassismus sind dabei die am h\u00e4ufigsten verwendeten rhetorischen Keulen. Was hat Rassismus mit Religion zu tun? Die bundesrepublikanische Mehrheitsgesellschaft sollte weniger wegschauen und sich nicht wegducken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Buch, dem viele Leserinnen und Leser zu w\u00fcnschen sind.\u00a0 <strong>Note : 1\/2<\/strong> (ax) &lt;&lt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00fctersloher Verlagshaus 2019 | 382 S. &lt;&lt; Eine\u00a0 \u00fcberaus verdienstvolle, umfangreiche Bestandsaufnahme \u00fcber den politischen Islam , seine historischen Wurzeln und die wachsende Bedeutung, die er offensichtlich sowohl in den muslimisch gepr\u00e4gten L\u00e4ndern,\u00a0 als auch in Europa und speziell in &hellip; <a href=\"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/?p=1404\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1404"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1404"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1404\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1423,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1404\/revisions\/1423"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literarisches-quartett-tuebingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}